Andropause: Einblicke in die männlichen Wechseljahre

Die Andropause als eine bedeutende Phase im Leben älterer Männer beschreibt die Auswirkungen eines Testosteronrückgangs auf Gesundheit und Wohlbefinden.

By Adon Health

Die Andropause, oft als männliche Wechseljahre bezeichnet, markiert eine signifikante Phase im Leben eines Mannes. Charakterisiert durch einen allmählichen Rückgang der Testosteronproduktion, der meist in den mittleren Dreißigern beginnt, kann dieser Zustand weitreichende Auswirkungen auf die körperliche Gesundheit, das emotionale Wohlbefinden und die sexuelle Funktion haben (Morales et al., 2000). Dabei handelt es sich um eine Form des männlichen Hypogonadismus, den sogenannten Late-Onset-Hypogonadismus. Dieser Artikel widmet sich diesem wichtigen Thema, um das Bewusstsein und Verständnis für die Andropause zu fördern und Männern zu helfen, sich proaktiv um ihre hormonelle Gesundheit zu kümmern.

Die Andropause bringt eine Vielzahl von Herausforderungen mit sich, darunter reduzierte Energie, Stimmungsschwankungen, verminderte Muskelmasse und abnehmende Libido. Diese Symptome können das tägliche Leben und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Während die Andropause ein Teil des Alterungsprozesses ist, ist es wichtig, dass Männer die damit verbundenen Veränderungen erkennen und Maßnahmen ergreifen, um ihre Gesundheit und Vitalität zu erhalten.

Die Hormonersatztherapie, insbesondere die Testosteronersatztherapie (TRT), spielt eine wesentliche Rolle in der Behandlungsstrategie für Symptome der Andropause (Hijazi & Cunningham, 2005), und Adon Health fokussiert sich mit entsprechender Expertise auf diese Therapieform. Das Ziel ist dabei, durch gezielte Testosteronergänzung die Lebensqualität und Gesundheit von Männern in der Phase der Andropause zu verbessern und zu erhalten. In diesem Artikel, welcher auf aktuellen Forschungsergebnissen und Expertenmeinungen basiert, zielen wir darauf ab, Männern das nötige Wissen zu vermitteln, um ihre hormonelle Gesundheit proaktiv zu verwalten und die Herausforderungen des Älterwerdens zu meistern. Indem wir Männern die Werkzeuge und das Wissen an die Hand geben, können sie informierte Entscheidungen über Behandlungen wie eine TRT treffen, um ihre Energie und Vitalität auch in späteren Jahren aufrechtzuerhalten.

Was ist die Andropause?

Die Andropause ist eine signifikante Phase im Lebenszyklus eines Mannes, die gewöhnlich zwischen dem 35. und 55. Lebensjahr beginnt (Matsumoto, 2002). In dieser Lebensspanne erfahren Männer einen markanten Rückgang ihres Testosteronspiegels, um ca. 1-2% pro Jahr (Stanworth & Jones, 2008). Testosteron ist ein Hormon, das für eine Vielzahl von Körperfunktionen essentiell ist.

Bei diesem Rückgang im Testosteronspiegel handelt es sich um einen Alterungsprozess, ähnlich den Wechseljahren bei Frauen. Allerdings unterscheidet sich die Andropause insofern, als dass der Testosteronabfall graduell und über einen längeren Zeitraum hinweg erfolgt.

Veränderungen in der Andropause

Sowohl physisch als auch psychisch kann die Andropause zu einer Reihe von Veränderungen führen, darunter:

  • Reduzierte Libido: Eines der auffälligsten Anzeichen der Andropause ist ein nachlassendes Interesse an sexueller Aktivität (Hintikka et al., 2009).
  • Erektionsprobleme: Testosteron stimuliert Rezeptoren zur Produktion von Stickstoffmonoxid, einem Molekül, das zur Auslösung einer Erektion beiträgt. Ein Mangel im Rahmen der Andropause kann daher zu Schwierigkeiten bei der Entstehung oder Aufrechterhaltung einer Erektion führen (Wang et al., 2000).
  • Verminderte Spermienproduktion: Testosteron spielt eine Schlüsselrolle bei der Produktion von Spermien. Ein Mangel kann zu einer verringerten Spermienanzahl und möglicherweise zu Unfruchtbarkeit führen. 
  • Müdigkeit und Energiemangel: Männer in der Andropause berichten oft von allgemeiner Müdigkeit und einem Mangel an Energie (Wang et al., 2000).
  • Verlust von Muskelmasse: Testosteron hilft beim Aufbau und Erhalt von Muskelmasse. Ein Mangel kann daher zum Abbau von Muskelgewebe führen (Bhasin et al., 1997).
  • Zunahme des Körperfetts: Ein Ungleichgewicht zwischen Testosteron und Östrogen kann bei Männern zu einer Zunahme des Körperfetts, insbesondere im Bauchbereich, führen (Wittert et al., 2003).
  • Stimmungsschwankungen: Testosteron beeinflusst die Stimmung. Niedrige Werte können zu depressiven Verstimmungen, Reizbarkeit oder mangelnder Konzentration führen (Hintikka et al., 2009).
  • Veränderungen in den Knochen: Ein längerfristiger Testosteronmangel während der Andropause kann die Knochendichte verringern, was das Risiko für Osteoporose und Knochenbrüche erhöht (Fink et al., 2006).

Andropause ab wann: Das richtige Alter identifizieren

Die Andropause ist ein gradueller Prozess ohne eindeutigen Beginn, wodurch das Andropause-Alter individuell stark variiert. Während einige Männer bereits in ihren mittleren Dreißigern Anzeichen bemerken, können andere erst in ihren späten Fünfzigern oder sogar später Symptome zeigen (Matsumoto, 2002). Der Beginn der Andropause ist oft subtil und kann leicht mit allgemeinen Alterungserscheinungen verwechselt werden. Komorbiditäten wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen können den Eintritt der Andropause beschleunigen und deren Symptome intensivieren (Putta et al., 2017).

Der Lebensstil hat ebenfalls einen großen Einfluss auf den Beginn und den Verlauf der Andropause. Eine gesunde Ernährung, regelmäßige körperliche Aktivität und effektives Stressmanagement können den Hormonhaushalt unterstützen und den Testosteronspiegel stabilisieren. Ebenso wichtig ist ausreichender Schlaf, da Schlafmangel den Testosteronspiegel negativ beeinflussen kann (Agrawal et al., 2022). Durch ein bewusstes Management dieser Faktoren lässt sich der Einfluss der Andropause auf das Wohlbefinden und die Lebensqualität mildern.

Es gibt wissenschaftliche Studien, die darauf hinweisen, dass der Hormonabfall im Alter nicht zwangsläufig ein natürlicher Prozess ist, sondern möglicherweise eher auf eine Zunahme von Komorbiditäten zurückzuführen ist (Huhtaniemi, 2014). Diese Forschungsarbeiten legen nahe, dass Faktoren wie Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes den Testosteronspiegel beeinflussen können. Ein Beispiel hierfür ist eine Studie, die im „Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism“ veröffentlicht wurde und zeigt, dass Übergewicht und Adipositas signifikant mit niedrigeren Testosteronwerten assoziiert sind (Laughlin et al., 2008). Solche Erkenntnisse tragen zu einem differenzierteren Verständnis der Andropause bei und betonen die Bedeutung von gesundheitlichen Präventivmaßnahmen.

Diagnose der Andropause

Die Diagnose der Andropause, auch bekannt als Testosteronmangel-Syndrom bei älteren Männern, erfordert eine sorgfältige Bewertung sowohl klinischer Symptome als auch Hormonwerte. Hier sind die Schlüsselschritte zur Diagnose:

  1. Anamnese und Symptomerfassung: Der erste Schritt ist eine detaillierte Anamnese, in der der Arzt nach spezifischen Symptomen fragt. Dazu gehören reduzierte Libido, Energieverlust, Stimmungsschwankungen, Schlafprobleme, Abnahme der Muskelmasse und Knochenstärke sowie Veränderungen in der sexuellen Funktion (Hintikka et al., 2009).
  2. Klinisch-visuelle Untersuchung: Eine gründliche Untersuchung kann weitere Hinweise auf einen Testosteronmangel liefern, wie zum Beispiel eine verringerte Körperbehaarung, Veränderungen der Fettverteilung oder eine verminderte Muskelmasse (Bhasin et al., 1997).
  3. Blutuntersuchungen: Zur Bestätigung der Diagnose werden Bluttests durchgeführt, um den Testosteronspiegel zu messen. Dies umfasst in der Regel die Bestimmung des Gesamttestosterons, oft ergänzt durch die Messung des freien Testosterons. Da der Testosteronspiegel im Laufe des Tages schwanken kann, werden in der Regel zwei Messungen am Morgen vorgenommen (Brambilla et al., 2009).
  4. Ausschluss anderer Bedingungen: Da Symptome der Andropause auch bei anderen Erkrankungen auftreten können, ist es wichtig, andere mögliche Ursachen auszuschließen. Dazu können Erkrankungen wie Schilddrüsenunterfunktion, Depression oder andere hormonelle Störungen gehören.
  5. Bewertung des Gesundheitszustands: Der Arzt wird auch andere Gesundheitsfaktoren bewerten, die den Testosteronspiegel beeinflussen können, einschließlich Medikationen, Lebensstilfaktoren und das Vorliegen von Komorbiditäten. Eine umfassende Bewertung, die sowohl physische als auch psychische Aspekte berücksichtigt, ist entscheidend für eine genaue Diagnose und die Entwicklung eines wirksamen Behandlungsplans.

Bei Adon Health legen wir Wert auf eine sorgfältige Diagnostik, die über die Messung des Testosteronspiegels hinausgeht. Die kooperierenden Ärzte berücksichtigen dabei sowohl klinische Symptome als auch Labortestergebnisse, um ein ganzheitliches Bild der Gesundheit von Patienten zu erhalten. Dieser Ansatz ermöglicht es, eine präzise Diagnose zu stellen und individuell angepasste Behandlungspläne zu entwickeln, um Männer effektiv auf ihrem Weg zu besserer Gesundheit zu unterstützen.

Was hilft in der Andropause?

Ein ganzheitlicher Ansatz ist entscheidend, um die Symptome der Andropause wirksam zu lindern und deren Dauer und Intensität zu managen. Bei Adon Health betonen wir, dass jede Behandlung individuell sein sollte. Ein offener Dialog mit dem behandelnden Arzt über Symptome, medizinische Behandlungsmöglichkeiten und Lebensstilveränderungen ist entscheidend, um die bestmögliche Unterstützung während der Andropause zu erhalten.

Medizinische Behandlungsmöglichkeiten

Eine der Hauptoptionen zur Behandlung der Andropause sind Medikamente, speziell die Testosteronersatztherapie (TRT) (Hijazi & Cunningham, 2005). Bei Adon Health ist es unser Ziel, eine sichere, effektive und individuell angepasste TRT anzubieten, die den spezifischen Bedürfnissen und Gesundheitszielen jedes Mannes entspricht. Hier sind einige wichtige Aspekte, die bei Adon Health hervorgehoben werden:

  • Ziel der TRT: Das Hauptziel der Testosteronersatztherapie ist es, den Testosteronspiegel im Körper zu normalisieren. Dies kann helfen, die typischen Symptome der Andropause wie Energieverlust, Stimmungsschwankungen, verringerte Libido und Muskelschwäche zu mildern.
  • Individuelle Bewertung: Vor Beginn einer TRT führen wir bei Adon Health eine umfassende medizinische Untersuchung durch. Diese beinhaltet Hormonanalysen und die Bewertung des allgemeinen Gesundheitszustandes, inklusive dem Ausschluss von Kontraindikationen, um sicherzustellen, dass eine Testosteronersatztherapie (TRT) die geeignete Behandlungsoption ist.
  • Verschiedene Formen der TRT: Testosteron kann auf verschiedene Weise verabreicht werden, einschließlich Injektionen, Hautpflastern, Gels oder Tabletten. Die Wahl der Verabreichungsform hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Patientenpräferenz, der Lebensstil und individuelle Gesundheitsrisiken.
  • Überwachung und Anpassung: Während einer TRT ist eine regelmäßige Überwachung erforderlich, um den Testosteronspiegel zu kontrollieren und Nebenwirkungen zu minimieren. Dies ermöglicht es uns, die Dosierung nach Bedarf anzupassen und die Therapie effektiv zu gestalten.
  • Nebenwirkungen und Risiken: Wie jede medizinische Behandlung kann auch die TRT Nebenwirkungen haben, wie Akne, Stimmungsschwankungen und Verstärkung einer Schlafapnoe. Die mit Adon Health kooperierenden Ärzte diskutieren diese Risiken offen mit den Patienten und implementieren präventive Maßnahmen, um sie zu minimieren.
  • Langzeitbetreuung: TRT ist oft ein langfristiger Ansatz. Daher betonen wir die Bedeutung einer kontinuierlichen Betreuung und regelmäßiger Kontrolluntersuchungen, um die Wirksamkeit der Behandlung zu gewährleisten und die Gesundheit des Patienten langfristig zu unterstützen.

Lebensstilveränderungen: wie Du aktiv mitarbeiten kannst

Eine Anpassung des Lebensstils ist entscheidend, um die Andropause effektiv zu managen und das Wohlbefinden zu steigern. Deshalb ist es besonders wichtig, dass Du, parallel zur Testosteronersatztherapie, auch Deine alltäglichen Lebensgewohnheiten reflektierst und anpasst, um auf natürliche Weise Deinen Testosteronspiegel positiv zu unterstützen. Diese ganzheitlichen Ansätze sind ein integraler Bestandteil des Behandlungsplans bei Adon Health, um Männern zu helfen, die Herausforderungen der Andropause aktiv zu bewältigen und ihre Lebensqualität zu verbessern.

  • Ausgewogene Ernährung: Eine Ernährung, die reich an Vitaminen, Mineralien und essentiellen Nährstoffen ist, unterstützt den Hormonhaushalt (Allen & Key, 2000). Besonders Omega-3-Fettsäuren, Zink Netter et al. (1981) und Vitamin D sind wichtig. Diese Nährstoffe finden sich in Lebensmitteln wie Fisch, Nüssen, Samen und grünem Blattgemüse. Sie tragen dazu bei, den Testosteronspiegel zu stabilisieren und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern.
  • Regelmäßige Bewegung: Körperliche Aktivität, insbesondere Krafttraining und Ausdauerübungen steigert nicht nur den Testosteronspiegel, sondern stärkt auch die Muskelmasse, verbessert die Herzgesundheit und fördert die psychische Stabilität. Regelmäßige Bewegung ist somit ein Schlüsselelement im Kampf gegen die Symptome der Andropause (Riachy et al., 2020).
  • Stressmanagement: Chronischer Stress wirkt sich negativ auf den Hormonhaushalt aus (Xiong et al., 2021). Stressreduktion durch Techniken wie Meditation, Yoga oder regelmäßige Entspannungspausen ist daher essentiell. Diese Praktiken helfen, das Cortisolniveau zu senken und tragen zu einem ausgeglichenen Hormonspiegel bei.
  • Psychologische Unterstützung: Die emotionale und psychische Seite der Andropause ist ebenso wichtig. Beratungsgespräche, entweder in Einzeltherapie oder in Selbsthilfegruppen, können unterstützend wirken und Männern helfen, sich mit ihren Erfahrungen auseinanderzusetzen und Strategien für den Umgang mit emotionalen Herausforderungen zu entwickeln.
  • Gesunder Schlaf: Ein qualitativ hochwertiger und regelmäßiger Schlaf ist grundlegend für die hormonelle Balance (Agrawal et al., 2022). Eine gute Schlafhygiene, einschließlich einer ruhigen Schlafumgebung und eines konstanten Schlafrhythmus, ist essentiell. Die Vermeidung von Bildschirmzeit vor dem Schlafengehen und die Schaffung einer entspannenden Abendroutine können ebenfalls hilfreich sein.
  • Vermeidung von schädlichen Substanzen: Der Konsum von Alkohol und Nikotin kann die Symptome der Andropause verschlimmern. Ein moderater Konsum oder besser noch der vollständige Verzicht können signifikante gesundheitliche Vorteile mit sich bringen und zur Verbesserung der Symptome beitragen (Smith et al., 2023).

Unser Fazit, Dein Wissen zur Andropause

Die Andropause mag zwar mit Herausforderungen einhergehen, doch sie ist ein natürlicher und handhabbarer Teil des Älterwerdens. Mit fundiertem Wissen und angemessener Unterstützung kannst Du diese Phase des Lebens proaktiv und positiv gestalten. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass Du in diesem Prozess nicht allein bist. Es gibt eine Vielzahl von Hilfsangeboten, sei es durch medizinische Betreuung, Unterstützung im Lebensstilmanagement oder durch psychologische Beratung. Bei Adon Health legen wir Wert darauf, Dir das notwendige Rüstzeug zu geben, um Deine hormonelle Gesundheit zu verstehen und zu managen. Dabei ist es unser Ziel, eine Balance zwischen modernen Behandlungsmethoden und einem gesunden Lebensstil zu schaffen, um Dir zu helfen, Deine Vitalität und Lebensfreude auch in dieser Phase des Lebens zu bewahren und zu fördern.

Glossary
Quellen
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Die häufigsten Fragen rund um das Thema Testosteronmangel und-ersatztherapie

Hier findest Du eine Sammlung häufig gestellter Fragen, die Dir helfen, ein besseres Verständnis zu erlangen und informierte Entscheidungen zu treffen.

Alle FAQs
Was genau ist Andropause?

Die Andropause bezeichnet den Rückgang des Testosteronspiegels bei Männern, typischerweise ab dem mittleren Alter. Dieser Prozess kann zu Symptomen wie Energieverlust, Stimmungsschwankungen und abnehmender Libido führen. Andropause ist ein Teil des Alterungsprozesses.

Wie kann ich feststellen, ob ich Hypogonadismus habe?

Die Diagnose von Hypogonadismus erfolgt durch einen Arzt, durch die Bewertung Deiner Symptome und durch Bluttests, die Deinen Testosteronspiegel und weitere relevante Parameter bestimmen.

Ist eine TRT für mich geeignet?

Die Testosteronersatztherapie (TRT) kann für Männer jeden Alters mit niedrigen oder grenzwertig niedrigen Testosteronspiegeln geeignet sein, die Anzeichen und Symptome von Hypogonadismus aufweisen, und bei denen eine Kontraindikation für eine Therapie ärztlich ausgeschlossen wurde.

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